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Nicolas Kiesa: Der DäneGeboren wurde der Minardi-F1-Neuling Nicolas Kiesa am 3. März des Jahres 1978 in der dänischen Hauptstadt Koppenhagen. In der Folge schlug Nicolas den üblichen Weg eines jungen Motorsportlers ein und stellte acht Jahre lang eine feste Größe in der dänischen, europäischen und internationalen Kartszene dar. Nachdem er auf europäischer und internationaler Ebene mehr als 160 Kart-Erfolge vorweisen konnte, wechselte der Däne 1998 in die britische Formel Ford Meisterschaft zum ADR Motorsport Team. Nach einem dritten Rang in der Gesamtwertung wechselte er für das darauf folgende Jahr zum Haywood Racing Team und holte mit sieben Siegen aus 14 Rennen noch vor dem Ende der Saison den Titel. Im Jahr 2000 gewann Kiesa dann für RC Motorsport in der britischen Formel 3 nur im Donington Park und wurde Sechster in der Gesamtwertung, bevor er 2001 sowohl in der britischen als auch der deutschen Formel 3 Meisterschaft an den Start ging. Für das Jahr 2002 schaffte Nicolas dann mit dem neuen PSM Racingline Team den Sprung in die internationale Formel 3000 Meisterschaft und erzielte in der ersten Saison des Rennstalls zwei Punkteplatzierungen in Spa-Francorchamps und Monza. In diesem Jahr wechselte er dann zum Den Bla Avis Team und sorgte mit seinem Sieg in Monaco für viele Schlagzeilen. Nachdem er beim F3000-Rennen in Silverstone erneut in die Punkte fuhr und in der Gesamtwertung den fünften Rang belegte, sollte ihm jedoch der größte Coup seiner noch jungen Karriere gelingen, da ihn Minardi-Teamboss Paul Stoddart als Ersatz für seinen zu Jaguar wechselnden Stammfahrer Justin Wilson in sein F1-Team holte, für welches Kiesa schon in Hockenheim sein Debüt in der Königsklasse des Motorsports geben wird...
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