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| Michael Schumacher |
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Team: |
Ferrari (1996-2009)
Mercedes AMG (2010-2012)
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Nationalität: |
Deutschland |
Geburtsdatum: |
01.03.1969 |
Wohnort: |
Vufflens-le-Chateau (CH) |
Größe: |
1,78 m |
Gewicht: |
74 kg |
Familienstand: |
verheiratet mit Corinna |
Hobbies: |
Fußball, Kart, Laufen, Radfahren, Tennis |
Homepage: |
http://www.michael-schumacher.de |
Michael SchumacherSpätestens als er mit seinem ersten WM-Titel für die Scuderia Ferrari, seinem damals dritten insgesamt, im Jahre 2000 die schier unendliche Durststrecke der Italiener beendete und der erste Ferrari-Fahrerweltmeister seit Jody Scheckter 1979 wurde, verschaffte sich der am 3. Januar des Jahres 1969 geborene gelernte Kfz-Mechaniker Michael Schumacher ein sicheres Plätzchen in den Herzen aller Tifosi. Mit seinen vielen WM-Titeln in den darauffolgenden Jahren dürfte er endgültig in den Rennfahrerolymp aufgestiegen sein. Aber der Ferrari-Star aus Kerpen konnte in der Zeit bei Benetton und Ferrari nicht nur die meisten WM-Titel erringen, sondern auch die meisten Grand Prix Siege und viele andere Rekorde einfahren. Dabei hatte alles mit einer Notlüge begonnen, als sein Manager Willi Weber Teamboss Eddie Jordan versicherte, dass sein Schützling vor dessen GP-Debüt in Spa-Francorchamps bereits auf der Strecke gefahren war - allerdings war der spätere Serienweltmeister den Ardennenkurs, der in den folgenden F1-Jahren zu seinem Wohnzimmer werden sollte, nur mit einem Zweirad abgeradelt. Auf vier Rädern sollte der Wahl-Schweizer dann jedoch zuerst Doppelweltmeister mit Benetton und dann im Jahr 2000 erster Ferrari-Champion seit Jody Scheckter 1979 werden, womit er eine rote Siegesserie in Gang setzte, welche erst 2005 ein Ende fand. Nach seinem F1-Ausstieg 2006 kehrte er 2010 mit Mercedes GP für drei weitere Jahre in die Formel 1 zurück. Doch das Comeback des Rekord-Champs gestaltete sich schwieriger als angenommen. Nicht nur, dass der Mercedes nicht das hielt, was er versprach und einfach zu langsam war, Schumacher hatte auch gegenüber seinem jüngeren Teamkollegen Nico Rosberg zumeist klar das Nachsehen. In den Medien hagelte es dafür harte Kritik. Schumacher selbst beteuerte aber, dass die Rückkehr eben ihre Zeit brauche und er noch innerhalb seines Plans für die drei Jahre Vertrag mit Mercedes liegen würde. 2011 sollen daher endlich Podest-Plätze her - und am besten auch gleich Siege.
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